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		<title>www.pr-faust.de: RSS-Feed</title>
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		<description>Neues und Aktuelles von PR+Werbung Ludwig Faust</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 27 Apr 2012 13:35:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Tschechische Kunden gezielt ansprechen</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=681&#38;cHash=fa5125d29a</link>
			<description>Werbegemeinschaft präsentiert neue Auflage von „Užijte si Regensburg!“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der vierten Auflage der Broschüre „Užijte si Regensburg!“, der tschechischen Variante von „Regensburg erleben!“, informiert die Werbegemeinschaft Regensburg (WGR) in Westböhmen. Am 27. April lässt sie 50.000 Hefte in Pilsen verteilen.</p>
<p>&quot;Tschechien ist für Einzelhandel und Gastronomie in Regensburg ein interessanter Einzugsbereich, der weiter an Bedeutung gewinnen wird“, erklärt Ralf Kammermeier, Vorsitzender der Werbegemeinschaft Regensburg (WGR). Nach aktuellen Studien fährt rund jeder zweite Einwohner der Regensburger Partnerstadt Pilsen (170.000 Einwohner) gerne zum Einkaufen nach Deutschland. „Unsere Broschüre soll Lust machen, für so einen Ausflug nach Regensburg zu kommen“, erklärt Kammermeier. </p>
<p>Die WGR möchte noch stärker auf die Wünsche und Interessen der Tschechen eingehen und hat deshalb die Informationen in der vierten Auflage weiter optimiert. Eine tschechische Mitarbeiterin der Agentur PR+Werbung Ludwig Faust, die das Heft produziert, hat aktuellste Studien tschechischer Institute zum Einkaufsverhalten analysiert. Ein Ergebnis war, dass tschechische Kunden gern in Deutschland einkaufen, um Preisvorteile zu nutzen. Außerdem kam heraus, dass viele Tschechen sich für Sport interessieren. Um das aufzugreifen, enthält der Veranstaltungskalender von „Užijte si Regensburg!“ jetzt noch mehr Sport-Events. Die Einkaufstipps berücksichtigen verstärkt die Wünsche der östlichen Nachbarn. </p>
<p>Das Heft informiert ebenfalls über die neue Regensburg Card des Stadtmarketing: Sie dient Besuchern beim Bummel durch die Donaustadt als Busticket und bietet zahlreiche Vergünstigungen. Das Stadtmarketing beteiligt sich erneut an der Finanzierung der Broschüre. „Die Werbegemeinschaft ist für uns ein wichtiger Partner. Insbesondere die Aktivitäten in Tschechien unterstützen wir gern, weil sie Regensburgs überregionale Stellung stärken“, erklärt Stadtmarketing-Geschäftsführer Michael Quast. </p>
<p>Tipps aus erster Hand bekommen die Pilsener Leser von Ilona Höchstetter. Die gebürtige Tschechin lebt seit zehn Jahren in der Donaustadt und verrät in „Užijte si Regensburg!“, wo Regensburg für sie am schönsten ist. Überarbeitet und noch übersichtlicher gestaltet sind die Ausklapp-Karten im vorderen und hinteren Umschlag. Sie helfen bei der Anfahrt und bieten Orientierung beim Stadtbummel. Auch das traditionelle Gewinnspiel, bei dem ein Wochenende für zwei Personen in Regensburg verlost wird, ist wieder im Heft – diesmal unterstützt durch das Hotel Courtyard by Marriott. </p>
<p>Die Werbung in Tschechien zahlt sich aus. Das belegen nicht nur die zahlreichen positiven Rückmeldungen auf die ersten drei Auflagen von „Užijte si Regensburg!“. „Wenn wir jenseits der Grenze werben, verzeichnen wir regelmäßig einen deutlichen Zuwachs an tschechischen Kunden“, sagt Thomas Zink, Geschäftsführer des Donau-Einkaufszentrums und stellvertretender Vorsitzender der WGR. Sein Vorstandskollege Alexander Haubensak macht im gleichnamigen Gartencenter ähnliche Erfahrungen. Pflanzen zählen zu den Waren, die bei tschechischen Einkaufs-Touristen besonders beliebt sind. „Die WGR-Broschüre bietet uns eine gute Gelegenheit, diesen Kundenkreis gezielt anzusprechen.“<br />&nbsp;<br />Weitere Informationen: <a href="http://www.werbegemeinschaft-regensburg.de" target="_blank" >www.werbegemeinschaft-regensburg.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Werbegemeinschaft Regensburg</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:35:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kirchlicher Bauträger erschließt Zuckerfabrik-Areal</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=680&#38;cHash=7a3e20078f</link>
			<description>Die Bamberger Joseph-Stiftung wird zum ersten Mal in Regensburg aktiv / Spatenstich noch 2012</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die traditionsreiche Bamberger Joseph-Stiftung engagiert sich zum ersten Mal als Bauträger in Regensburg. Das Wohnungsunternehmen des Erzbistums Bamberg entwickelt eine Teilfläche des ehemaligen Zuckerfabrik-Geländes. Bis 2014 errichtet es in mehreren Abschnitten 180 Wohnungen, 45 davon im sozialen Wohnungsbau. Den Spatenstich der ersten Mehrfamilienhäuser plant die Stiftung für den Herbst 2012.</p>
<p>„Als Bauträger ist Regensburg für uns noch Neuland“, sagt Hans-Jürgen Strey, Bereichsleiter Bauträgerobjekte der Joseph-Stiftung. Doch rechnet sich das Unternehmen hier gute Entwicklungsmöglichkeiten aus. „Schließlich zeigen alle Konjunkturindikatoren für die Stadt steil nach oben“, so Strey. <br />Gegründet wurde die Stiftung 1948 vom damaligen Bamberger Erzbischof Joseph Otto Kolb. Ziel damals war, Wohnraum für Heimatvertriebene, Flüchtlinge und Ausgebombte zu schaffen, die in das Bistum nahe der innerdeutschen und tschechischen Grenze strömten. Heute hält die Stiftung drei Kerngeschäftszweige. Sie verwaltet und bewirtschaftet den Bestand eigener Mietwohnungen und Studentenappartements, erbringt Dienstleistungen rund um Wohnungsbau und -verwaltung für Dritte und arbeitet als Bauträger. „In unserer Rolle als Dienstleister kennen wir den oberpfälzer Wohnungsmarkt bereits“, erläutert Strey. Die Stiftung ist seit über 30 Jahren Geschäftsbesorger für das Wohnungsbau- und Siedlungswerk der Diözese Regensburg mit seinen rund 900 Wohnungen und Wohnheimplätzen.</p>
<p>Als Erinnerung an die Tradition der Zuckerfabrik erhält das neu entstehende Viertel im Regensburger Osten den Namen „Candis“. Vom Hauptinvestor und Projektentwickler des Gesamtareals, der Ferdinand Schmack jun. GmbH, hat die Joseph-Stiftung rund 15.000 Quadratmeter Fläche erworben. Sie liegt in der Westhälfte des Geländes, der Altstadt zugewandt. „Die Nähe zur Altstadt sehen wir als absolutes Plus. Es gibt nur wenige ähnlich zentrumsnahe Flächen in Regensburg“, sagt Strey. Der Eingang zur Altstadt, das Ostentor, ist nur einen Kilometer entfernt.</p>
<p>Entlang der Straubinger Straße entstehen öffentlich geförderte Mietwohnungen. Sie bleiben in der Hand der Stiftung. Dahinter errichtet das Bamberger Unternehmen Eigentumswohnungen in bis zu achtgeschossigen Mehrfamilienhäusern. Im ersten Bauabschnitt entsteht zunächst ein Gebäude mit 18 Wohneinheiten an der Westecke des Geländes. In zwei weiteren Abschnitten folgen weitere zehn Häuser.</p>
<p>„Wir richten uns mit den Wohnungen zum einen an junge Familien, zum anderen an Senioren“, erklärt Hans-Jürgen Strey. Deswegen werden die Häuser von der Tiefgarage im Keller bis zu den Dachterrassen-Wohnungen im obersten Stockwerk mit Aufzügen erschlossen. Die Erdgeschoss-Wohnungen haben einen Gartenanteil. „Wir stellen fest, dass gerade ältere Menschen verstärkt zurück in die Stadt ziehen möchten. Das ist eindeutig ein Trend der letzten Jahre“, sagt Strey. Sind die Kinder aus dem Haus, suchen die Menschen die kurzen Wege zum Einkaufen, zu Kultureinrichtungen und zum medizinischen Angebot innerhalb der Stadt.</p>
<p>Das neue Stadtviertel Candis selbst verspricht ein angenehmes Wohnklima. Neben der Wohnbebauung entstehen Büroflächen, Einkaufsmöglichkeiten, ein Ärzte- und ein Kinderhaus. Der Siegerentwurf des Planungswettbewerbs sieht vor allem viel Grün im neuen Quartier vor.</p>
<p>Ausstattung wie Energie-Standard der Wohnungen genügen höchsten Ansprüchen, verspricht der Bauträger. „Als kirchliches Unternehmen fühlen wir uns der Nachhaltigkeit verpflichtet“, betont Strey. Das spezielle Energiekonzept erlaubt, die Häuser umweltfreundlich zu heizen und zu kühlen. Das spart zum einen klimaschädliches Kohlendioxid. Zum anderen schont es den Geldbeutel der Bewohner bei den Nebenkosten.</p>
<p>Die Vermarktung hat die Joseph-Stiftung exklusiv in die Hände der Regensburger Niederlassung des Maklernetzwerks RE/MAX gelegt. Wer Interesse hat, kann sich ab sofort informieren und auch kaufen.</p>]]></content:encoded>
			<category>RE/MAX</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:42:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektroautos bei „Regensburg mobil“ 2012</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=679&#38;cHash=1aab674871</link>
			<description>Werbegemeinschaft verwandelt die Altstadt schon zum 15. Mal in einen Autosalon / Geöffnet Samstag und Sonntag 5. und 6. Mai von 11 bis 17 Uhr</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Elektroautos, Hybridfahrzeuge, Technik, die Sprit spart – „Regensburg mobil“, die große Autoschau der Werbegemeinschaft Regensburg (WGR), bietet dieses Jahr mehr Innovationen denn je. Schon zum 15. Mal verwandelt die WGR die Plätze der Altstadt in den größten Autosalon Regensburgs. Alle wichtigen einheimischen Hersteller und Importmarken zeigen Samstag und Sonntag, 5. und 6. Mai, aktuelle Neuwagen. Schirmherr ist Oberbürgermeister Hans Schaidinger.</p>
<p>&quot;Die Besucher bekommen einen echten Überblick, welche alternativen und verbrauchsgünstigen Antriebskonzepte die Autohersteller auf Lager haben“, sagt WGR-Vorsitzender Ralf Kammermeier. Und dabei geht es nicht um Studien oder Zukunftsvisionen. „Alle ausgestellten Modelle können Sie sofort kaufen“, betont Kammermeier. War mit dem Mitsubishi i-MiEV letztes Jahr nur ein Großserien-Elektrofahrzeug Teil der Ausstellung, zeigt „Regensburg mobil“ dieses Jahr gleich sieben verschiedene Modelle. Neben dem Mitsubishi gib es von Nissan das Modell Leaf, von Peugeot den iOn, von Renault batteriebetriebene Autos der Z.E.-Serie und das Stadtmobil Twizy. Opel zeigt das Modell Ampera.Neben der Batterie hat dieses Elektroauto einen kleinen Motor an Bord. Er springt an, wenn die Batterieladung zur Neige geht und erzeugt Strom für die weitere Fahrt. Hybridfahrzeuge, die einen herkömmlichen Motor mit einer Hilfsbatterie kombinieren, zeigen Toyota, Honda, Peugeot und Porsche.</p>
<p>Fast schon Standard sind inzwischen bei vielen Herstellern Spritspartechniken wie die Start-Stop-Automatik, die an der Ampel den Motor automatisch ausschaltet. Assistenzsysteme, die bislang nur im Luxussegment angeboten wurden, finden sich heuer auch in mittleren und kleineren Autos. So bieten immer mehr Hersteller Notbremssysteme an, die bei Stadtgeschwindigkeiten Auffahrunfälle vollautomatisch verhindern.</p>
<p><b>130 Autos bei 28 Ausstellern</b></p>
<p>Insgesamt präsentieren dieses Jahr 28 Aussteller rund 130 verschiedene Modelle von 29 Marken von A wie Abarth bis V wie Volvo. Die Besucher finden alle wichtigen Marken aus Deutschland, dem europäischen Ausland und aus Asien. Wie immer reicht die Modellpalette vom Cityflitzer bis zu automobilen Träumen vom Schlag des Mercedes-Luxuscabrios SL. Dienstleister und Zubehörhändler ergänzen die Stände der Autohäuser. Am Samstag informiert die Regensburger Polizei über das Thema Verkehrssicherheit.<br />Die Ausstellungsfläche erstreckt sich über die gesamte Altstadt vom Haidplatz über den Neupfarrplatz, die Drei-Helm-Gasse und den St.-Kassians-Platz bis in die Maximilianstraße. Wegen einer Baustelle nicht dabei ist heuer der Kohlenmarkt.</p>
<p>Geöffnet hat Regensburg mobil am Samstag, 5. Mai, und Sonntag, 6. Mai, jeweils von 11 bis 17 Uhr. Auch am Sonntag dürfen die Autohändler während der Öffnungszeiten beraten und verkaufen. Oberbürgermeister Hans Schaidinger eröffnet die Ausstellung am Samstag, 5. Mai, um 11 Uhr auf dem Neupfarrplatz.<br /><br />Weitere Informationen: <a href="http://www.werbegemeinschaft-regensburg.de" target="_blank" >www.werbegemeinschaft-regensburg.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Werbegemeinschaft Regensburg</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 14:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Losglück bei &quot;1.000 starke Marken&quot;</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=678&#38;cHash=69d1f2d879</link>
			<description>Falkensteinerin Marianne Fischer gewinnt 1.000 Euro in Einkaufsgutscheinen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marianne Fischer freut sich aufs Einkaufen in Regensburg. Dafür hat die Falkensteinerin jetzt reichlich Gelegenheit. Denn beim Frühjahrsgewinnspiel „1.000 starke Marken“ der Werbegemeinschaft Regensburg (WGR) hat sie den Hauptpreis gewonnen: 1.000 Euro in Einkaufsgutscheinen, einzulösen bei den Mitgliedern der WGR.</p>
<p>Zusammen mit ihrem Lebensgefährten ist sie Samstagnachmittag nach Regensburg gekommen, um aus den Händen von WGR-Vorsitzendem Ralf Kammermeier den Preis entgegen zu nehmen. „Bei drei Kindern und zwei Enkeln fällt uns schon was ein für die Gutscheine“, sagte Fischer. Neben den vielen Einkaufsmöglichkeiten haben es ihr besonders die Restaurants in der Domstadt angetan. „Wenn wir mal schön Essen wollen, fahren wir immer nach Regensburg“, erzählte sie. Und im Sommer sind es die Biergärten, die sie locken. Die steuern Marianne Fischer und ihr Lebensgefährte dann auch gerne mit dem Motorrad an.</p>
<p>Verlost hatte die WGR die Gutscheine vor Ostern bei einem Gewinnspiel auf Radio Charivari. Live auf Sendung griff Ralf Kammermeier in den Lostopf und zog Marianne Fischer. Der freudige Anruf von Charivari-Moderator Matthias Koch erreichte Fischer, als sie gerade auf der Bank eine Überweisung erledigen wollte. „Ich war so überrascht! Ich habe hinterher noch einmal bei der Bank angerufen, ob ich die Überweisung vor Freude nicht vergessen habe“, berichtete die Falkensteinerin vom glücklichen Moment.</p>
<p>Was genau Marianne Fischer mit den 1.000 Euro kaufen möchte, wusste sie noch nicht. Das wird erst im Familienrat besprochen.</p>]]></content:encoded>
			<category>Werbegemeinschaft Regensburg</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 14 Apr 2012 16:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>WGR präsentiert die schönsten Seiten der Stadt</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=677&#38;cHash=8fc64a1cb7</link>
			<description>Magazin „Regensburg erleben!“ 1/2012 erscheint am Wochenende</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Frühlingsanfang präsentiert die Werbegemeinschaft Regensburg (WGR) ihr Magazin „Regensburg erleben!“. Grafisch überarbeitet zeigt die 31. Ausgabe erneut die schönsten Seiten der Stadt. „Zum Beispiel die vielen Möglichkeiten, Bier und Brotzeit im Freien zu genießen“, sagt Ralf Kammermeier, Vorsitzender der WGR. Schließlich feiert der bayerische Biergarten 2012 seinen 200. Geburtstag.</p>
<p>Seit seiner ersten Ausgabe 1996 bietet das Magazin Gästen der Stadt Orientierung, was sie bei einem Tagesbesuch alles erleben können. „Uns geht’s darum, das ganze Paket aus Einkaufen, Gastronomie, Kultur und Freizeit darzustellen“, so Kammermeier. Die WGR spricht die Menschen in der Region an. Hier steht Regensburg in immer härterem Wettbewerb mit kleineren Städten und Zentren, die über die letzten Jahre alle ihre Einkaufsmöglichkeiten ausgebaut haben. „Deswegen betonen wir das, was Regensburg so einmalig macht“, sagt der Vorsitzende: Die größte Angebotsvielfalt der Region in und rund um die Altstadt kombiniert mit dem Flair des UNESCO-Welterbes.</p>
<p>Immer besser gelingt es der Werbegemeinschaft, Partner in das Projekt einzubinden. Schon seit einigen Jahren unterstützt die Aktionsgemeinschaft Altstadt das Magazin. Seit der Herbstausgabe 2011 beteiligt sich das Stadtmarketing Regensburg. „So können wir jetzt von jeder Ausgabe 40.000 Hefte drucken und verteilen“, sagt Alfred Helbrich, Geschäftsführer der WGR. Mehr als zwei Drittel der Auflage landen sofort in der Region. 22.000 Hefte lässt die Werbegemeinschaft jeweils in einem der Landkreise rund um Regensburg verteilen, diesmal im Landkreis Kelheim. Weitere 4.000 Hefte verschickt sie an Tourist-Informationen in ganz Ostbayern. „Unsere Aufgabe ist, Regensburg und seine vielen Möglichkeiten bei den Menschen immer wieder in Erinnerung zu rufen“, sagt Helbrich.</p>
<p>Deswegen breitet die WGR auf 84 Seiten das ganze Panorama aus. Das Magazin im ersten Teil des Hefts nähert sich den Themen redaktionell. Es beschreibt neue Angebote wie die „Regensburg CARD“ des Stadtmarketing, gibt Modetipps, feiert das 200. Jubiläum des bayerischen Biergartens und macht Lust auf die schönsten Veranstaltungen in Frühjahr und Sommer.<br />Der Einkaufsteil in der Mitte zeigt die schönsten Gassen und Plätze der Altstadt samt ihren Geschäften. Beschrieben werden daneben die Angebote der Einkaufs- und Fachmarktzentren im gesamten Stadtgebiet wie Donau-Einkaufszentrum und Gewerbepark. Nach Branchen sortiert finden die Leser viele ausgewählte Anbieter. Der dritte Hauptteil widmet sich dem reichhaltigen gastronomischen Angebot der Stadt. Er enthält die wohl ausführlichste Übersicht über Restaurants, Bars und Kneipen in Regensburg.<br />Abgerundet wird das Heft durch einen Anfahrtsplan im vorderen Umschlag und einen Altstadtplan im hinteren. Dazu gibt es alles Wissenswerte zum Parken und Busfahren.<br />Das gesamte Design des Hefts samt den Karten hat die Werbegemeinschaft zur Ausgabe 1/2012 modernisiert und auf Höhe der Zeit gebracht. „Das hilft den Lesern, sich im Heft noch besser zurechtzufinden – und macht noch mehr Lust auf einen Ausflug nach Regensburg“, sagt Ralf Kammermeier.</p>
<p>Innerhalb der Stadt liegt „Regensburg erleben!“ ab Samstag bei allen Mitgliedern und Inserenten aus. Interessierte erhalten es kostenlos bei der Regensburger Tourist-Information im Alten Rathaus. Für ausländische Gäste sind die wichtigsten Informationen in englischer Sprache aufgeführt. </p>]]></content:encoded>
			<category>Werbegemeinschaft Regensburg</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 16:19:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Marktpotenzial Westböhmen</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=676&#38;cHash=a58879baeb</link>
			<description>Wie Handel und Gastronomie in Regensburg zusätzliche Kunden gewinnen können / Vortragsabend am Mittwoch, 14. März</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit zwei Jahren lädt die Werbegemeinschaft Regensburg (WGR) intensiv die tschechischen Nachbarn zu einem Besuch in Regensburg ein. Zusammen mit der IHK Regensburg für Oberpfalz/Kelheim möchte sie Händler, Gastronomen und Dienstleister mit einem Vortrag über die großen Marktchancen informieren, die in diesem Engagement liegen. „Eine Studie der IHK hat ergeben, dass die Tschechen gerne zum Einkaufen zu uns kommen. Wir können das nur bestätigen“, sagt WGR-Vorsitzender Ralf Kammermeier. Doch noch nutzen zu wenige Anbieter in Regensburg dieses Potenzial.</p>
<p>2009 hatte die IHK eine Studie veröffentlicht, derzufolge die Bewohner der grenznahen Regionen mit der Metropole Pilsen gerne über die Grenze fahren. Sie verbinden dabei Einkaufen mit Freizeitaktivitäten. Auch aufgrund der IHK-Ergebnisse Ergebnisse hat sich die Werbegemeinschaft dieses Markts angenommen. Seit Herbst 2010 bietet sie ihren umfangreichen Internetauftritt neben deutsch auch auf Tschechisch an. Zweimal im Jahr veröffentlicht sie in Pilsen die Informations- und Werbebroschüre „Užijte si Regensburg!“ (auf deutsch: Regensburg erleben!).</p>
<p>Der Vortragsabend schildert die Erfahrungen der WGR mit ihren Aktivitäten in Tschechien und gibt Regensburger Händlern, Dienstleistern und Gastronomen Hinweise, wie sie das zusätzliche Kundenpotential für sich nutzen können. Informationen aus erster Hand liefert dabei eine tschechische Mitarbeiterin der Regensburger Agentur PR+Werbung Ludwig Faust. Als Einleitung stellt die IHK die Ergebnisse ihrer umfassenden Studie zum Einkaufsverhalten tschechischer Besucher in der Oberpfalz vor.</p>
<p>Die Veranstalter bitten um Anmeldung unter E-Mail <a href="mailto:info@werbegemeinschaft-regensburg.de" >info@werbegemeinschaft-regensburg.de</a> oder Telefon 09 41/9 20 08-0. Der Vortragsabend ist kostenlos. </p>]]></content:encoded>
			<category>Werbegemeinschaft Regensburg</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 16:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RE/MAX wird größter Immobilienmakler in München</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=675&#38;cHash=ffa496ad10</link>
			<description>Provisionsumsatz in Bayern 2011 um 25 Prozent gesteigert</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Immobiliennetzwerk RE/MAX hat seinen Jahresumsatz in Bayern erneut erheblich gesteigert. Die Summe der Vermittlungs-Provisionen stieg 2011 um über 25 Prozent. Einen Schwerpunkt der Entwicklung mit aktuell 18 Maklerbüros bildet München. „Nach den uns zur Verfügung stehenden Zahlen sind wir jetzt das mitarbeiterstärkste Maklerunternehmen in München“, sagt Thomas Röthig, bayerischer Regionaldirektor. 110 Immobilienmakler arbeiten in der Landeshauptstadt. Bayernweit stehen den Kunden rund 300 Makler in mehr als 60 Büros zur Verfügung.<br /><br />„Die Ergebnisse zeigen den Erfolg unserer konsequenten Aufbauarbeit über die letzten Jahre“, betont Röthig. In München hat das Netzwerk sein Ziel für ganz Bayern bereits umgesetzt: Jeder Bürger findet in seinem Stadtteil eine Niederlassung. „Immobilien sind ein lokales Geschäft“, so der Regionaldirektor. Deswegen muss der Makler Experte vor Ort sein. Er nutzt seinen Kunden dann besonders, wenn er sein lokales Wissen ausspielt. „Beide Parteien, Käufer wie Verkäufer, wollen vor allem den richtigen Preis“, sagt Röthig. Um Immobilien marktgerecht zu bewerten, bedarf zum einen der Erfahrung im Markt vor Ort, zum anderen hohen Fachwissens als Grundlage.<br />In einer nach wie vor weitgehend ungeregelten Branche, in der sich praktisch jeder selbständig machen kann, setzt RE/MAX deswegen auf eine fundierte Ausbildung. Jeder neue Makler durchläuft ein intensives einjähriges Schulungsprogramm. Zunächst mit viel Theorie, später arbeitsbegleitend durch erfahrenen Kollegen als Mentoren. „Immer mehr unserer Leute nutzen darüber hinaus die Weiterbildung zum Immobilienfachwirt (IHK)“, so Röthig. Das Programm hat RE/MAX Bayern vor drei Jahren zusammen mit der IHK-Akademie Regensburg ins Leben gerufen.<br /><br />Die lokale Kompetenz der Mitglieder ergänzt das Unternehmen durch seine Vernetzung. Wer zum Beispiel innerhalb Münchens von Giesing nach Obermenzing zieht, kann Verkauf hier und Kauf dort aus einer Hand bekommen. Die Makler in den jeweiligen Stadtteilen arbeiten eng zusammen. „Dasselbe gilt letztlich für Umzüge weltweit“, so der Regionaldirektor. Hier spielt das Unternehmen seine Stärke aus, die es nach der Zahl der Transaktionen zum weltweiten Marktführer gemacht hat. Das Netzwerk von rund 87.000 Maklern weltweit unterstützt die Kunden überregional, national wie über Grenzen hinweg.<br /><br />Zu den 18 Immobilienbüros der Landeshauptstadt kommen Anfang 2012 fünf Neueröffnungen hinzu. Ausbauziel sind 30 im Stadtgebiet. Dazu wird RE/MAX Bayern sein intensives Marketing weiter forcieren und 2012 alleine in der Landeshauptstadt für eine halbe Million Euro Anzeigen platzieren. Dazu kommen Schaltungen der Büros, ebenfalls in erheblichem Umfang.<br />Stadt und Landkreis München samt den Landkreisen im Oberland dienen dem Netzwerk als Modellregion. Den nächsten Schwerpunkt möchte das Unternehmen in der Region Nürnberg, Fürth, Erlangen setzen, wo aktuell fünf Büros arbeiten. „Die beiden Metropolen, dazu erfolgreiche Regionen wie das Allgäu oder Regensburg, geben den Takt vor“, sagt Röthig. Hier habe das aus den USA stammende Netzwerk bewiesen, dass sein Konzept auch in Deutschland funktioniere. Ausbauziel sei eine bayernweit flächendeckende Präsenz mit 300 aktiven Büros.</p>]]></content:encoded>
			<category>RE/MAX</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 19:01:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>RE/MAX Regensburg wird umsatzstärkstes Büro Europas</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=674&#38;cHash=1986c1c4c6</link>
			<description>Das 30-köpfige Team steht an der Spitze von 1.500 Niederlassungen des Netzwerks</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das erfolgreichste Büro Europas im Immobiliennetzwerk RE/MAX kommt aus Regensburg. Unter rund 1.500 Maklerbüros zwischen Norwegen und Portugal hat sich die Mannschaft um Dr. Werner Gross und Michael Müllner 2011 an die Spitze des Umsatz-Rankings gesetzt. Das 30-köpfige Team hat den Provisionsumsatz im vergangenen Jahr um über 25 Prozent gesteigert.</p>
<p>„Dabei hat die gute Immobilienkonjunktur im letzten Jahr das Geschäft nicht eben leichter gemacht“, so Dr. Gross. Niedrige Haben-Zinsen und unsichere Aussichten herkömmlicher Geldanlagen haben zwar zu einer riesigen Nachfrage geführt, doch wurde gleichzeitig das Angebot knapp. „Wer schon Immobilienbesitz hat, verkauft natürlich derzeit nicht“, erklärt Müllner. Dennoch haben die Regensburger Immobilienexperten 2011 über 500 Transaktionen vom Studentenappartement bis zur Luxusvilla abgewickelt.</p>
<p>Dr. Gross führt die überdurchschnittliche Entwicklung des Büros vor allem auf zwei Ursachen zurück. Zum einen hat sich RE/MAX in Regensburg seit Gründung 1999 immer besser im regionalen Markt etabliert. „Verbunden mit dem nachhaltigen Service, den unser Netzwerk bietet, haben unsere Kolleginnen und Kollegen sich den Ruf hoher Kundenorientierung und Professionalität erarbeitet“, sagt der Büroinhaber.</p>
<p>Als wichtige Grundlage sieht Dr. Gross, Immobilien nur dann ins Angebot zu nehmen, wenn sie einen marktgerechten Preis haben. Denn dann könne man nahezu sicher von einem zügigen Verkauf und wenigen Besichtigungsterminen ausgehen.</p>
<p>„Unser Netzwerk achtet strengstens auf eine gute Ausbildung der Makler“, nennt Dr. Gross als zweite Ursache des Erfolgs. Dass die Mitarbeiter dadurch zielsicher den richtigen Preis einer Immobilie ermitteln können, sei nur eine Auswirkung des Ausbildungssystems. Neue Makler – egal ob Immobilienprofi oder Quereinsteiger – durchlaufen eine einjährige Ausbildung. Zunächst intensiv in der Theorie, dann mit einem Mentorenprogramm in der praktischen Arbeit. „Bayernweit nutzen immer mehr Kollegen die Möglichkeit, sich aufbauend auf die interne Ausbildung zum Immobilienfachwirt (IHK) weiterzubilden“, erläutert Dr. Gross. RE/MAX hat vor drei Jahren zusammen mit der Regensburger IHK-Akademie einen eigenen Ausbildungsgang ins Leben gerufen.<br />Als großen Vorteil für das regionale Büro sehen Dr. Gross und Michael Müllner die Einbindung ins weltweite RE/MAX-Netzwerk mit derzeit rund 100.000 Immobilienmaklern. „Arbeitsplatzwechsel von einer Stadt in die andere, die Immobilien-Erbschaft irgendwo – solche Transaktionen können wir zusammen mit unseren Kollegen in anderen Städten und Ländern lösen“, sagt der Büroinhaber.</p>
<p>Für den Regensburger Markt erwarten Dr. Werner Gross und Michael Müllner in den nächsten Jahren keine weiteren großen Sprünge bei den Preisen. Gerade bei Wohnungen nimmt das Angebot in den kommenden drei bis vier Jahren zu. „Wird alles so realisiert, wie derzeit geplant, entstehen rund 5.000 Wohnungen“, schätzt Müllner. „Um das Marktpotenzial zu nutzen, würden wir uns über neue Kollegen sehr freuen.“ Quereinsteiger, die RE/MAX ausbildet, wie Immobilienprofis sind in Regensburg immer willkommen.</p>]]></content:encoded>
			<category>RE/MAX</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Besser leben bis zuletzt – für alle Menschen</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=673&#38;cHash=944d8ac783</link>
			<description>Vortragsreihe gibt Einblick in die Arbeit des Hospizvereins/Alois Glück beginnt am 9. Februar</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Liste der Referenten ist respektabel: Dr. Alois Glück, Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin, Prof. Dr. Roman Herzog, Gerhard Schiechel und Susanne Breit-Kessler kommen im Laufe des Jahres 2012 nach Regensburg, um die Arbeit des Hospizvereins zu unterstützen. „Besser leben – was ist es, das unser Leben lebenswert macht“ ist der Titel der Vortragsreihe, die Dr. Alois Glück am Donnerstag, 9. Februar 2012, um 19 Uhr im Hörsaal S 054 eröffnet. Eingeladen sind alle Interessierten, der Eintritt ist kostenlos.<br /><br />„Besser leben wollen wir alle, wer aber denkt dabei an die Menschen, die unheilbar krank den Tod vor Augen haben?“ Sie zu begleiten, ihr Leben lebenswerter zu machen, beschreibt Dr. Heribert Stauder die Aufgabe der Mitglieder des Hospizvereins. Mit der Initiative will der Internist und Vorstand im Hospizverein die inhaltliche Arbeit unterstützen und die Botschaft einer breiten Öffentlichkeit zugänglich machen. Prof. Dr. Wolfgang Baier öffnet dabei die Tore zur jüngeren Generation. Der Vizepräsident und designierte Präsident der Hochschule Regensburg (HS-R) stellt den Hörsaal S 054 zur Verfügung, damit „auch und vor allem jüngere Menschen angeregt werden, sich Gedanken über den letzten Lebensabschnitt zu machen“. <br /><br />Das Thema „Besser leben“ bietet den Referenten aus Politik, Kultur, Medien und Kirchen ein breites Spektrum, das „wir in Vorgesprächen etwas eingegrenzt haben, ohne inhaltliche Beschränkungen“, so Dr. Stauder. Dr. Alois Glück, Vorsitzender des Zentralkomitees der Katholiken und einst Präsident des Bayerischen Landtags, stellt am Donnerstag, 9. Februar, die Solidarität in den Mittelpunkt. Eine Lebenseinstellung, die nicht das eigene Ego im Mittelpunkt sieht, sondern Unterstützung und Verbundenheit mit Ideen, Aktivitäten und Zielen anderer signalisiert. <br />„Besser leben mit Transzendenz“ gibt dem Philosophen und ehemaligen Bundesbildungsminister Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin am Donnerstag, 19. April, breiten Raum für Gedanken, die uns fast täglich beschäftigen, aber über unsere Vorstellungskraft hinausgehen. Mit „Besser leben. Gerechter leben“ ist Bundespräsident a. D. Prof. Dr. Roman Herzog am Donnerstag, 12. Juli, der Realität sicher etwas näher, wohl wissend, dass „ein gerechtes Leben nicht möglich ist“, wie er bei der Anfrage eingeräumt hat. <br /><br />Wie man mit guten Nachrichten besser leben kann, versucht Gerhard Schiechel, Leiter des Studios Ostbayern des Bayerischen Rundfunks, am Donnerstag, 20. September, zu erklären. In Zeiten, in denen eigentlich „schlechte Nachrichten gute sind“, keine einfache Aufgabe. Die Reihe vollendet Susanne Breit-Kessler am Donnerstag, 8. November. Die Oberkirchenrätin und Regionalbischöfin für München und Oberbayern erklärt den Zuhörern, warum Menschen besser leben, wenn sie Hoffnung haben.<br /><br />Das letzte Thema wird Petra Seitzer, Vorsitzende des Hospizvereins Regensburg, und ihr Team besonders interessieren.&nbsp; „Unsere Arbeit beschränkt sich nicht nur auf die Begleitung Sterbender, sondern auch die Betreuung der Angehörigen.“ In zahllosen Treffen und Trauerkursen versuchen sie, trauernden Angehörigen und Eltern verstorbener Kinder Mut und Hoffnung für ihr weiteres Leben zu geben. Im Augenblick machen die Mitglieder des Hospizvereins diese Arbeit zu Hause bei den Angehörigen, im Krankenhaus oder in Pflegeeinrichtungen. Mit dem Bau des Johannes-Hospiz in Pentling steht aber bald eine stationäre Einrichtung zur Verfügung, die todkranken Menschen und ihren Angehörigen eine fachlich qualifizierte Begleitung bietet, wenn die häuslichen Umstände sie nicht zulassen. „Wir sind guter Hoffnung, dass mit dem letzten Vortrag auch der Grundstein für das Johannes-Hospiz gelegt ist.“<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>weitere</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 11:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Richtige Therapie bringt Lebensqualität zurück</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=672&#38;cHash=3659f2a8fd</link>
			<description>Regensburger OrthopädenGemeinschaft und Krankenhaus Barmherzige Brüder informierten über die Behandlung des Kniegelenks</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was tun, wenn das Knie schmerzt? Ausführliche Antworten auf diese Frage gaben die Ärzte der Regensburger OrthopädenGemeinschaft und des Krankenhauses Barmherzige Brüder bei ihrer gemeinsamen Patienten-Info am 18. Januar. Mehr als 300 Zuhörer folgten den Vorträgen unter der Überschrift „Kniegelenk: Beugen ohne Folgen“. <br /><br />Die Reihenfolge der Themen orientierte sich am Schweregrad der Erkrankung, wie Prof. Dr. Bernd Füchtmeier, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin erläuterte.<br />Im Mittelpunkt stand die Arthrose. „Dabei handelt es sich um einen Verschleißprozess, der den Gelenkknorpel zerstört“, erklärte Dr. Christoph Pilhofer von der Regensburger OrthopädenGemeinschaft. Bei mindestens jedem zweiten über Sechzigjährigen seien arthrotische Veränderungen festzustellen. <br />Dr. Jürgen Danner zeigte einen Überblick über das weite Feld der nicht-operativen Behandlungsmöglichkeiten auf, das unter anderem Krankengymnastik, verschiedene physikalische Methoden und den Einsatz von Medikamenten umfasst. „Entscheidend ist, die richtige Behandlung zum richtigen Zeitpunkt anzuwenden, vor allem für alternative Heilmethoden wie Lasertherapie, Stoßwelle, Akupunktur oder Knorpelaufbauspritzen“, erklärte er. Am besten sei es, Arthrose vorzubeugen, zum Beispiel durch regelmäßige Bewegung wie Schwimmen, Radfahren oder Walking. Übergewicht sollte vermieden werden, da jedes zusätzliche Kilo die Gelenke belaste und so den Verschleiß begünstige. <br />Möglichkeiten und Grenzen der ambulanten Gelenkspiegelung beleuchtete Dr. Ulrich Graeff. Bei dieser sogenannten Arthroskopie wird minimal-invasiv, also durch einen kleinen Schnitt, operiert. „Die Methode eignet sich gut, um beispielsweise Meniskus oder bestimmte Kniebandrisse&nbsp; zu behandeln. Knorpelschäden lassen&nbsp; sich nur bei geringer Ausdehnung bei jüngeren Patienten auf diesem Weg lindern oder durch eine vorbeugende Operation vermeiden, nicht aber heilen“, sagte der Orthopäde, der die Technik seit 20 Jahren anwendet. <br />Dass es auch bei Arthrose noch operative Möglichkeiten gibt, das Kniegelenk zu erhalten, zeigte der Leitende Oberarzt der Klinik für Unfallchirurgie, Orthopädie und Sportmedizin Dr. Michael Zellner am Beispiel bei Fehlstellungen der Beinachsen.&nbsp; <br />Ist die Arthrose zu weit fortgeschritten, kann der Patient durch Einsatz eines künstlichen Gelenks seine Lebensqualität wiedergewinnen. Mit Hilfe moderner Techniken, wie der navigationsgestützten Operation, können Prothesen heute sehr exakt eingesetzt werden. Prof. Dr. Bernd Füchtmeier bezifferte die Haltbarkeit eines solchen künstlichen Gelenks auf 20 Jahre. <br />Viele Patienten zögern die Operation aus Angst vor der Narkose heraus. Diese sei aber unbegründet, erklärte Oberarzt Dr. Jörg Nützel, Facharzt für Anästhesie. „Das Risiko, nach einer Vollnarkose nicht mehr aufzuwachen, ist sehr gering.“ Außerdem ließen sich die meisten Operationen am Knie auch mit einer Spinalanästhesie durchführen. Dabei wird nur der untere Teil des Körpers betäubt, während der Patient wach bleibt. „Wir treten mit den Patienten bereits vor der OP in Kontakt, um die richtige Methode zu wählen und Ängste zu nehmen“, so Dr. Nützel.&nbsp; <br />Wie die Behandlung nach der Operation weitergeht, verrieten Physiotherapeut Wolfgang Bergauer und die Leiterin des Sozialdienstes Marianne Scheimer. <br />Im Anschluss an die Vorträge standen die Experten den Besuchern für Fragen zur Verfügung. <br /><br />Seit 2009 führen die Regensburger OrthopädenGemeinschaft und das Krankenhaus Barmherzige Brüder regelmäßig gemeinsame Info-Veranstaltungen für Patienten zu verschiedenen Themen durch. Aufgrund des großen Zuspruchs soll die Reihe auch in diesem Jahr mit weiteren Vorträgen fortgesetzt werden. <br /><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Orthopädengemeinschaft</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spende für Menschen in Afrika</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=670&#38;cHash=3903e3dd0f</link>
			<description>Chefarzt Dr. Siegfried Marr übergibt Scheck an Förderkreis Mariannhiller Mission </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b></b></p>
<p>Ein Herz für notleidende Menschen in Afrika haben Dr. Siegfried Marr und sein Team bewiesen. Sie übergaben einen Scheck in Höhe von 505 Euro an den Bad Abbacher Förderkreis Mariannhiller Mission e.V. </p>
<p>Die Idee dazu entstand kurz vor Weihnachten: „Dr. Marr hat uns wie jedes Jahr zum Essen eingeladen und wir wollten etwas besonderes schenken,“ sagt Ingrid Galli, die in der Leitstelle des Zentrums für Rehabilitation arbeitet. „Doch das ist gar nicht so einfach, wenn jemand nach eigenen Angaben schon alles hat.“ Deshalb haben sie beschlossen, das gesammelte Geld für einen guten Zweck zu spenden. Dr. Marr konnte aus verschiedenen Vorschlägen wählen, wer das Geld bekommen sollte. </p>
<p>Der Chefarzt entschied sich für den Bad Abbacher Förderkreis der Mariannhiller Mission e.V, der mit seiner Initiative „Hilfe für Kinder in Not und Aids-Waisen“ Einrichtungen der Missionare im südlichen Afrika unterstützt. Das Geld des Asklepios Klinikums geht an das Selbsthilfezenturm Jabulani in Mariannhill, Südafrika. Dort arbeiten rund 150 Menschen, die auf dem normalen Arbeitsmarkt keine Anstellung finden würden, weil sie entweder keine Bildung genossen haben oder aufgrund der familiären Situation nicht arbeiten können. In Jabulani können sie für ein kleines Entgelt arbeiten, um ihre Familien ernähren zu können. </p>
<p>Die Wahl ist unter anderem auch deshalb auf den Förderkreis gefallen, weil die Hilfe direkt bei den Betroffenen ankommt. „Der Sohn der Förderkreis-Vorsitzenden arbeitet als Priester in Südafrika und so kommt das Geld ohne großen bürokratischen Aufwand in vollem Umfang den Bedürftigen zu Gute“, erklärt Galli.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Asklepios</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 13:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ein Kongresszentrum unter der Maximilanstraße</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=669&#38;cHash=63b1fb8906</link>
			<description>Architekten der Regensburger PURE Gruppe schlagen unterirdische Lösung vor / „Technisch und finanziell machbar“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Regensburger Architekturbüro „PURE Architektur&quot; mit Sitz im Parkhaus am Dachauplatz schlägt einen völlig neuen Ansatz zum Bau eines Kultur- und Kongresszentrums (RKK) vor. „Das Bauwerk lässt sich zwischen Bahnhof und Hotel Maximilian unterirdisch realisieren&quot;, sagt Architekt Markus Semmelmann. Entstanden ist diese Idee bereits im Sommer 2010 im Rahmen der 5. Regensburger Architekturwoche. Hauptvorteile wären aus Sicht der Architekten, dass der benötigte Grund bereits der Stadt Regensburg gehört und dass städtebaulich eine Passage entsteht, die den Bahnhof samt Einkaufszentrum Arcaden attraktiv an die Altstadt anbindet.</p>
<p>„Auch uns selbst erschien der Gedanke zunächst als reine Vision&quot;, erinnert sich Semmelmann. Doch waren die Architekten so fasziniert, dass sie verschiedene Details abklopften. „Es könnte funktionieren!&quot;, sagt Semmelmann. Legt man die bestehenden Raumforderungen für ein RKK zugrunde, ließen sich die Säle und Nebenräume unter der Fläche der heute bestehenden Maximilianstraße zwischen Bahnhof und Ernst-Reuter-Platz unterbringen. Einzig der große Saal, der bis zu 1.800 Personen Platz bieten soll, müsste neben der Straße unter einer der Parkflächen platziert werden. „Der genaue Ort wäre flexibel&quot;, so Semmelmanns Partner, Architekt Mario Mirbach. Das gäbe die Möglichkeit, mittelalterlichen jüdischen Gräbern auszuweichen, sollten entlang der Maximilianstraße weitere entdeckt werden.</p>
<p>Licht bekommt ein unterirdisches RKK von oben. Die Architekten stellen sich die Wirkung ähnlich vor wie in den Regensburg Arcaden, die auf ihrer ganzen Länge durch großzügige Glasflächen im Dach erhellt werden. Das gläserne Dach des Kongresszentrums entstünde auf dem heutigen Straßenniveau. Fußgängerstege darüber hinweg verbinden die Parkflächen östlich und westlich der Straße miteinander. Bei Bedarf bliebe seitlich sogar Raum für Fahrspuren in beide Richtungen zwischen Bahnhof und Ernst-Reuter-Platz.</p>
<p>Im Gegensatz zu den bisherigen Überlegungen für ein oberirdisches RKK auf dem Keplerareal kann der Busbahnhof Albertstraße bestehen bleiben. Fahrspuren erschließen ihn über das unterirdische Bauwerk hinweg.<br />„Die Verkehrserschließung an dieser Stelle ist insgesamt ideal&quot;, sagt Mirbach. Er stellt sich vor, dass Reisende aus dem Bahnhof über eine Rolltreppe trockenen Fußes ins neue RKK gelangen. Unterirdisch anbinden lässt sich das Parkhotel Maximilian als Kongresshotel. Das jetzige Studentenwohnheim auf dem Keplerareal kann zum Hotel umgebaut und ebenfalls angeschlossen werden. Für Autos schlagen die Architekten neben den bestehenden Parkhäusern im Castra-Regina-Center, Dachauplatz und dem kommenden Neubau am St.-Peters-Weg eine neue Tiefgarage im Bereich des Bahnhofsvorplatzes vor.<br />„Doch das städtebaulich überzeugendste Argument ist die unmittelbare Verbindung vom Bahnhof samt Arcaden durch das neue RKK hindurch in die Altstadt&quot;, betont Markus Semmelmann. Die Architekten stellen sich in der RKK-Passage kleinere Läden vor, die den Weg beleben. Das kann aus Sicht der PURE Gruppe ein oberirdischer Bau auf dem Keplerareal so nicht leisten.<br />Technisch sei das Bauwerk zu stemmen, meinen die Architekten. Weltweit gebe es Beispiele für unterirdische Bauten ähnlicher Dimension. Semmelmann nennt einen bereits realisierten Universitätsneubau des französischen Architekten Dominique Perrault im südkoreanischen Seoul.</p>
<p>„Auch die Kosten lassen sich beherrschen&quot;, sagt Mario Mirbach. Mehrkosten für den höheren statischen Aufwand stehen erhebliche Minderkosten gegenüber: „Der Busbahnhof muss nicht verlegt werden. Vor allem muss die Stadt aber keine Grundstücke kaufen oder das Nutzungsrecht auf Erbpacht erwerben. Ihr gehören alle notwendigen Flächen bereits&quot;, so Mirbach. Das wiege die höheren Baukosten bei Weitem auf.<br /><br /><b>Die PURE Gruppe</b></p>
<p>2009 hat die PURE Gruppe, bestehend aus den Architekten Mario Mirbach und Markus Semmelmann sowie dem Brandschutzplaner Volker Hammann, ihr „white cube&quot; genanntes Büro im Parkhaus Dachauplatz bezogen. „Pur, oder auf englisch pure, soll unsere Arbeit sein&quot;, sagt Mirbach. Er versteht das als unverfälscht, natürlich, echt, präzise, rein, homogen. Das Büro bietet erweiterte Leistungen rund ums Bauen. Architekturleistungen ergänzen die Partner durch umfassende Vorberatungen. Planungen können sie fotorealistisch visualisieren, auch in bewegten Bildern. Sie bieten Energieberatung für Neubau und Sanierung und klären Brandschutzfragen fachmännisch. Schließlich gestaltet die PURE Gruppe neben Gebäuden auch Innenräume abgestimmt auf das Gebäude.<br /><br />Weitere Informationen: <a href="http://www.puregruppe.de" target="_blank" >www.puregruppe.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			<category>weitere</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:29:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Spielerisch den Rücken gesund halten</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=668&#38;cHash=20d408293b</link>
			<description>Asklepios Klinikum startet gemeinsames Projekt mit Grundschule Bad Abbach

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spielen, messen und klettern: Unterricht einmal anders haben 26 Kinder der Klasse 3d der Grundschule Bad Abbach erlebt. Sie nehmen am Präventionsprojekt „Kinder – wir stärken Euch den Rücken“ des Asklepios Klinikums teil. „Die Grundlage für einen gesunden Rücken wird in der Kindheit gelegt. Deshalb ist Prävention hier besonders wichtig“, erklärt Dr. Siegfried Marr, Chefarzt für Konservative Orthopädie. Er überwacht das Projekt als ärztlicher Leiter.</p>
<p>Haltungsschäden könnten dazu führen, dass sich die Wirbelsäule vorzeitig abnutzt und Schmerzen auftreten. Zum Teil sind diese Haltungsschäden angeboren. „Wenn beispielsweise das eine Bein etwas länger ist als das andere, steht die Wirbelsäule schief“, erklärt Dr. Marr. Unterscheiden sich die Beine nur um wenige Millimeter, bemerkt der Betroffene die Fehlstellung oft gar nicht. „Trotzdem schädigt sie langfristig unter Umständen seinen Rücken.“ </p>
<p>Zum Start der Aktion wurden die Schüler deshalb ins Zentrum für Rehabilitation eingeladen, wo die Ärzte die Wirbelsäule sowie die Haltung der Kinder untersuchten – unter anderem mittels 4-D-Messung. Dabei werden Lichtstreifen auf den Rücken projiziert und deren Verlauf von einem Computer ausgewertet. Auf diese Weise treten selbst kleinste Fehlstellungen zutage. Die Eltern erhalten die Ergebnisse, um gegebenenfalls weitere Behandlungsschritte einzuleiten. „Am Ende des Projekts werden wir die Tests wiederholen und schauen, wie sich die Kinder entwickelt haben“, erklärt Dr. Marr.</p>
<p>Damit sich die Schüler weiterentwickeln, steht zwischen der ersten Untersuchung und dem Abschlusstest viel Bewegung auf dem Programm: „Ich werde mehrmals in den Sportunterricht kommen und den Schülern theoretisch und praktisch zeigen, was sie selbst dafür tun können, dass ihr Rücken gesund bleibt“, erklärt Regina Philips, Diplom-Sportlehrerin am Asklepios Klinikum. Sie betreute die Kinder mit den beiden Physiotherapeutinnen Petra Fejzo und Christine Fleischmann. Die ersten Übungen machten die Kinder gleich vor Ort: Philips rief den Kindern Obstsorten zu, die für eine bestimmte Körperhaltung standen. So mussten sich die Schüler bei dem Wort „Banane“ zur Seite und nach hinten neigen oder sich beim Ruf „Erdbeere“ ganz klein zusammenrollen. „Die Kinder hatten sichtlich Spaß und das ist wichtig. Nur so bleiben sie am Ball“, so Philips. Neben weiteren spielerischen Übungen hatte die Sportlehrerin ein besonderes Highlight für die Kinder: Sie durften die Kletterwand des Zentrums für Rehabilitation erklimmen.</p>
<p>Das Präventionsprojekt „Kinder – wir stärken Euch den Rücken!“ wird von der Dr.-Broermann-Stiftung unterstützt. Der Gründer der Asklepios Kliniken, Dr. Bernhard Broermann, hat sie 1988 ins Leben gerufen, um die Gesundheitsprävention bei Kindern zu fördern. „Kerngedanke ist, frühzeitig gesundheitsbewusstes Verhalten bei Kindern fördern, statt später für die Behandlung ihrer Krankheiten zu bezahlen“, erklärt Sven Oelkers, Präventionsbeauftragter und Klinikmanager des Asklepios Klinikums Bad Abbach. Seit Jahren laufen an den rund hundert Asklepios-Einrichtungen deutschlandweit entsprechende Projekte. Die Themen reichen von richtiger Ernährung und Bewegung über Suchtprävention bis zu Initiativen, die Kindern ihre Angst vor dem Krankenhaus nehmen sollen. </p>]]></content:encoded>
			<category>Asklepios</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sonnenenergie für die Nacht</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=667&#38;cHash=75ef6f22e8</link>
			<description>Hm-pv GmbH beteiligt sich an deutsch-französischem Forschungsprojekt</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b></b></p>
<p>Solarstrom speichern, um zeitlich vom Sonnenschein unabhängig zu werden, ist das Ziel des deutsch-französischen Forschungsprojekts Sol-ion. Die hm-pv GmbH, Spezialist für Photovoltaikanlagen aus Pemfling in der Nähe von Cham, hat sich mit der Installation von zwei Anlagen daran beteiligt.&nbsp; </p>
<p>Die Speicheranlagen wurden in Wohnhäusern in Zandt und Grafenkirchen eingebaut. Zusätzlich zu den bereits vorhandenen Solarpanelen auf dem Dach installierten die Mitarbeiter der hm-pv eine spezielle Lithium-Ionen-Batterie im Keller, die den erzeugten Strom speichert. „Das System macht die Sonnenenergie dann nutzbar, wenn sie gebraucht wird, unabhängig davon, ob die Sonne scheint“, sagt Herbert Mauerer, Geschäftsführer der hm-pv GmbH. Auch das Einspeisen von Strom, den der Haushalt nicht selbst benötigt, ins allgemeine Netz der Energieversorgungsunternehmen wird so flexibler. Bislang müssen die Unternehmen den Strom sofort nach der Produktion abnehmen. Ist die Stromnachfrage zu diesem Zeitpunkt gering, kann das die Netze überlasten. Mit dem Speichersystem können die Unternehmen den in den Haushalten produzierten Strom als stille Reserve für Spitzenzeiten nutzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Erste Anlagen mit Batterietechnik sind bereits auf dem Markt“, sagt Mauerer. Allerdings stecke die Technik noch in den Kinderschuhen. Mit Hilfe von Sol-ion soll sich das nun ändern. Sol-ion ist das europaweit größte Projekt für die Umwandlung und Speicherung von Energie aus Photovoltaik. Partner des von der EU geförderten Forschungsprojekts sind unter anderem die Firmen Saft, Voltwerk, Tenesol und E.ON sowie das Fraunhofer Institut. Gemeinsam haben sie ein Speichersystem mit Lithium-Ionen-Batterien entwickelt, das in Serie produziert werden kann. Seit Mitte 2010 läuft die Erprobungsphase mit insgesamt 75 Anlagen in Deutschland und Frankreich. „Ein Erfolg von Sol-ion wird die Rolle der Solarenergie im Energiemix erheblich stärken“, ist Mauerer überzeugt. „Wir sind sehr froh, dass wir daran mitwirken dürfen.“</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>weitere</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 12:44:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Regensburger Weihnachtsmärkte Publikumsmagnet in Pilsen</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=666&#38;cHash=9d12aba3bf</link>
			<description>Werbegemeinschaft Regensburg wirbt in Tschechien</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regensburger Weihnachtsmärkte sind ein echter Publikumsmagnet – nicht nur für Einheimische. Deshalb hat die Werbegemeinschaft Regensburg (WGR) in ihrer aktuellen Ausgabe von „Užijte si Regensburg“ speziell die Weihnachtsmärkte beworben. Die tschechische Variante von „Regensburg erleben!“ lag pünktlich zum ersten Advent in 50.000 Haushalten in Pilsen. </p>
<p>Welche Anziehungskraft die Weihnachtsmärkte haben, zeigt die Resonzanz auf das Gewinnspiel der 24 Seiten starken Broschüre: „Wir haben schon jetzt zahlreiche Rückmeldungen, obwohl der Einsendeschluss erst in vier Wochen ist“, freut sich Ralf Kammermeier, Vorsitzender der WGR. Zu gewinnen gibt es zwei Übernachtungen im Hansa Apart-Hotel Regensburg.</p>
<p>Die Broschüre beschreibt die Einkaufsmöglichkeiten, das Angebot an Restaurants, Kneipen und Bars, Regensburger Spezialitäten, die Freizeitmöglichkeiten und gibt Übernachtungstipps für alle, die nicht nur für einen Tag in der Donaustadt bleiben wollen. Praktische Ausklappkarten im vorderen und hinteren Umschlag, die sowohl bei der Orientierung in der Stadt als auch bei der Anfahrt helfen, ergänzen die Informationsbroschüre. Die Anschubfinanzierung für „Užijte si Regensburg“ kommt von der Werbegemeinschaft. „Das ermöglicht es allen, die in Pilsen auf ihre Dienstleistung oder ihr Geschäft aufmerksam machen möchten, günstig zu werben“, erklärt Kammermeier. „Wir sind froh, dass so viele diese Möglichkeit nutzen.“ Als Beispiel nennt er die Stadt Regensburg und den Lucreziamarkt, die ihre Weihnachtsmärkte noch zusätzlich beworben haben.</p>
<p>Bereits im November 2010 hatte die Werbegemeinschaft einen Testballon gestartet, um die tschechischen Nachbarn zu einem Ausflug nach Regensburg einzuladen. „Aufgrund zahlreicher E-Mails von Lesern, der Rückmeldung der IHK und der positiven Resonanz auf das damalige Gewinnspiel haben wir beschlossen, die Broschüre künftig zweimal im Jahr verteilen zu lassen“, erklärt der WGR-Vorsitzende. </p>
<p>Die Gewinnerin der ersten Ausgabe war inzwischen schon in Regensburg: Blanka Petrlová hat im Herbst gemeinsam mit ihrem Freund zwei Tage im Vier-Sterne-Hotel Münchner Hof, einem Mitglied der WGR, verbracht. Obwohl die Pilsenerin bei einer Organisation arbeitet, die den Jugendaustausch zwischen Deutschland und Tschechien koordiniert, und deshalb schon öfter in Regensburg war, gab es für sie noch viel zu entdecken: „Ich konnte die Stadt viel mehr genießen und habe ganz neue Seiten entdeckt“, sagt Petrlová. Sie hat nicht nur die klassischen Sehenswürdigkeiten wie Dom und Steinerne Brücke besucht, sondern sich vom Turm der Dreieinigkeitskirche aus auch einen Überblick über die gesamte Stadt verschafft. Am letzten Tag der Reise ging es zum Entspannen ins Westbad. </p>]]></content:encoded>
			<category>Werbegemeinschaft Regensburg</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 10:31:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Angst vor der Narkose</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=665&#38;cHash=f57e01c771</link>
			<description>Über 100 Spezialisten bei gemeinsamer Fortbildungsveranstaltung von Universitätsklinikum und Asklepios</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Angst vor der Vollnarkose ist bei vielen Menschen größer als die vor der Operation selbst. „Das Riskio ist zwar gering, aber dennoch vorhanden“, sagt Dr. Georg Bonnländer, Chefarzt des Instituts für Anästhesie und Schmerztherapie. Auch deshalb erhalten am Asklepios Klinikum Bad Abbach Patienten zu 90 Prozent eine Teilnarkose, die sogenannte Regionalanästhesie. </p>
<p>Mit dieser Methode können Ärzte bei Operationen an Armen und Beinen zielgenau die Nerven unter Narkose setzen, die im Operationsgebiet liegen. Das belaste den Körper weniger als eine Vollnarkose. Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Schmerzen seien selten. „Vor allem für ältere Menschen oder für Patienten mit Vorerkrankungen, etwa des Herz-Kreislauf-Systems, ist dieses Verfahren deshalb optimal“, so der Chefarzt.<br /><br />Als Spezialisten für Regionalanästhesie geben die Ärzte des Asklepios Klinikums ihr Wissen seit neun Jahren im jährlichen Workshop Regionalanästhesie an Kollegen aus ganz Bayern weiter. Auch in diesem Jahr kamen wieder über 100 Mediziner zu der zweitägigen Fortbildungsveranstaltung ans Asklepios Klinikum und das Universitätsklinikum Regensburg, das seit 2010 Mitveranstalter ist.</p>
<p>„Der Anästhesist muss sich bestens in der anatomischen Landkarte des Menschen auskennen, um den richtigen Nerv zu treffen“, so Dr. Bonnländer. Deshalb standen am ersten Tag der Fortbildung praktische Übungen an. Dazu hat sich der Chefarzt mit dem Lehrstuhl für Humananatomie und Embryologie der Universität Regensburg unter der Leitung von Prof. Dr. Ernst Tamm sowie der Klinik für Anästhesiologie des Universitätsklinikums Regensburg mit Direktor Prof. Dr. Bernhard Graf zusammengetan. „Diese Institute sind perfekt für solche praktischen Übungen eingerichtet.“<br /><br />Über den Praxis-Teil hinaus informierten die Ärzte über Technik und aktuelle Entwicklungen der Regionalanästhesie. Dr. Roswitha Schott, Anästhesistin am Asklepios Klinikum Bad Abbach, referierte über chronische Schmerzen, von denen allein in Deutschland rund 10 Millionen Menschen betroffen sind, und die Möglichkeiten der Prophylaxe. Eine davon sei die Regionalanästhesie. Bei diesem Verfahren kann mittels Schmerzkatheter auch nach der Operation gezielt die Schmerzleitung der Nerven blockiert werden. Damit werde verhindert, dass sich Schmerzen nach der Operation verselbständigen und chronisch werden. </p>
<p>Mit dem Thema Schmerzen befasste sich auch Dr. Schotts Kollege Dr. Jürgen Drescher. Er stellte das Zertifizierungsverfahren Paincert für eine qualifizierte Schmerztherapie vor, an dem das Asklepios Klinikum vor gut einem Jahr teilgenommen hatte und stellte rückblickend fest: „Die Zertifizierung der Schmerztherapie ist viel Arbeit, aber sie lohnt sich“. So führe die vermehrte Auseinandersetzung mit der Problematik „Schmerz im Krankenhaus“ letztlich auch dazu, dass Patienten nicht unnötig an Schmerzen leiden müssten.<br /><br />Über die Möglichkeiten, Schmerzen bei der Geburt zu vermeiden, sprach in seinem Vortrag „Vielfalt statt Einfalt“ Privatdozent Dr. Michael T. Pawlik vom Krankenhaus St. Josef. Dr. Frank Pohl, Klinik St. Hedwig, referierte darüber, was in der Kinderanästhesie Pflichtwissen und was Kür für einen Anästhesisten ist. Dr. Kurt Herget, Universität Regensburg, beschäftigte sich mit Medikamentenmischungen in der Regionalanästhesie. Bei einer Live- und Videodemonstration aus dem OP zeigte Dr. Bernette Kübel vom Asklepios Klinikum die Aspekte der distalen Ischiadikusblockade mittels Sonographie auf.</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 11:34:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Asklepios Klinikum ehrt langjährige Mitarbeiter</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=664&#38;cHash=64a9f80e11</link>
			<description>Dank an 25 Angestellte für Dienst am Patienten

</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einer  Feierstunde hat das Asklepios Klinikum Bad Abbach 25 Mitarbeiterinnen und  Mitarbeitern für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit geehrt.  Verwaltungsdirektor Raimund Rauscher und der&nbsp; stellvertretende  Betriebsratsvorsitzende Hans Neumann bedankten sich für die bisherige  erfolgreiche und vertrauensvolle Zusammenarbeit, „denn das Personal ist das  größte Kapital in einem Klinikum“. Außerdem lobte Rauscher den Fleiß und das  Engagement der Geehrten. Besonders hob er Elisabeth Schießl hervor, die seit 35  Jahren an der Klinik in Bad Abbach tätig ist: „Das ist eine besondere Leistung,  auf die sie sehr stolz sein können.“ Als Dankeschön gab es für die Jubilare  neben der Feierstunde einen halben Tag frei.&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Asklepios</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>PR+Werbung Faust sucht PR-Berater/PR-Redakteur/Projektmanager (m/w)</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=640&#38;cHash=5f9cf2972e</link>
			<description>Verantwortungsvoller Job in eingespieltem Team</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="Jobs.180.0.html" title="Jobs" target="_self" class="internal-link" >Weitere Details finden Sie hier.</a></p>
<p>Bewerben Sie sich jetzt!</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 12:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zahnärzte wehren sich gegen Honorarkürzungen </title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=663&#38;cHash=308e4a75fc</link>
			<description>Für Versicherte von AOK Bayern und Knappschaft bekommen Zahnärzte ab 21. November bis 24. Dezember nur einen Teil der normalen Vergütung / In den Oberpfälzer Zahnarztpraxen bleibt die Versorgung trotzdem sichergestellt

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			<content:encoded><![CDATA[<p> „Honorareinbußen von bis zu 70 Prozent sind nicht tragbar“, sagt Dr. Michael Rottner, Vorsitzender des Zahnärztlichen Bezirksverbandes (ZBV) Oberpfalz. Hintergrund sind die ab 21. November angekündigten Budgettage für die AOK Bayern und die Knappschaft. Bis zum 24. Dezember müssen Zahnärzte mit Honorareinbußen von bis zu 70 Prozent rechnen, wenn sie Versicherte dieser beiden Kassen behandeln. <br /><br />„Das Problem der Budgettage trifft uns alle Jahre wieder – und in der Regel sind immer wieder dieselben Kassen betroffen“, so Dr. Rottner. Eine Ursache sieht er darin, dass die Kassen die Pro-Kopf-Ausgaben für zahnerhaltende Maßnahmen zu niedrig kalkulierten. Während andere Krankenkassen bis zu 200 Euro pro Krankenkassenmitglied zur Verfügung stellen, sind es bei AOK Bayern und Knappschaft weniger als 165 Euro. „Wenn Familienmitglieder kostenfrei mitversichert sind, muss dieser Betrag für mehrere Personen reichen.“ Wird das Budget gegen Ende des Jahres knapp, ruft die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayern (KZVB) – die mehr als 9.200 Zahnärzte gegenüber Kassen und Politik vertritt – Budgettage aus. Zahnärzte in Bayern erhalten für zahnerhaltende Behandlungen dann nur noch einen Teil der dafür vorgesehenen Vergütungen. <br />„In den vergangenen beiden Jahren haben die Zahnärzte den finanziellen Verlust der AOK Bayern getragen. Dazu sind wir nicht noch einmal bereit“, sagt Dr. Rottner. Er fordert AOK Bayern und Knappschaft im Namen der rund 1.000 Mitglieder des ZBV Oberpfalz auf, freiwillig zusätzliche Mittel zur Verfügung zu stellen, um die finanziellen Lücken für dieses Jahr zu schließen. Künftig sollten die Pro-Kopf-Ausgaben von vorneherein höher angesetzt werden. „Wir finden es bemerkenswert, dass eine Krankenkasse wie die AOK Bayern, die viel Geld in Werbung investiert, nicht genug Mittel aufbringen kann, um die Gegenfinanzierung der zahnmedizinischen Versorgung ihrer Mitglieder sicherzustellen.“ <br />In der Oberpfalz muss trotzdem kein Patient Angst haben, mit Schmerzen nach Hause geschickt zu werden. „Akute Fälle werden selbstverständlich sofort behandelt.“ Auch die jährliche Vorsorgeuntersuchung sei nicht in Gefahr. Patienten haben jedoch nur Anspruch auf Kassenleistungen, die notwendig, ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sind. Die Einzelheiten kläre jeder Zahnarzt im persönlichen Gespräch mit seinem Patienten. <br /><br />Der Zahnärztliche Bezirksverband (ZBV) Oberpfalz fungiert als Berufskammer für die rund 1.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte, die im Regierungsbezirk tätig sind. Als Körperschaft des Öffentlichen Rechts untersteht der Verband der Regierung der Oberpfalz als Aufsichtsbehörde. Sitz der Geschäftsstelle ist Regensburg. Die Aufgabenschwerpunkte des Verbands liegen in der Qualitätssicherung und damit im Patientenschutz, in der Fortbildung sowie in der Wahrung des Berufsrechts, insbesondere der Überwachung des Werberechts.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>ZBV Opf</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 17 Nov 2011 09:24:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Kleine Füße brauchen Bewegung</title>
			<link>http://www.pr-faust.de/Meldung-im-Detail.220.0.html?&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=662&#38;cHash=137d6ee6cf</link>
			<description>Dr. Silke Dröse schult Erstklässler im richtigen Umgang mit den Füßen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>„Zeigt her eure Füße!“ Im Rahmen der bundesweiten Aktion Orthofit ist Dr. Silke Dröse derzeit an verschiedenen Regensburger Grundschulen unterwegs. Spielerisch vermittelt die Orthopädin aus der Praxis Dr. Christian Merkl Erstklässlern, was sie tun können, damit ihre Füße gesund bleiben. </p>
<p>Traben wie ein Pferd und schleichen wie ein Tiger: Die 23 Schüler der Klasse 1 c an der Schule am Napoleonstein ahmen die Bewegungen, die Dr. Silke Dröse ihnen vormacht, begeistert nach. Zu einem flotten Lied tanzen sie durchs Klassenzimmer. „Bewegung ist wichtig“, sagt Dr. Dröse, als alle wieder sitzen. Genauso wichtig, wie regelmäßig barfuß zu laufen und die Fußmuskeln zu aktivieren. „Versucht doch mal, eine Zeitung mit den Zehen zu zerreißen. Oder Sachen mit den Zehen aufzuheben. Vielleicht könnt ihr zuhause auch euer Zimmer mit den Füßen aufräumen.“ Der letzte Vorschlag bringt einige Kinder zum Kichern. Natürlich kann man nicht immer barfuß laufen. Die Ärztin verrät den Schülern, wie sie Schuhe finden, in denen ihre Füße genug Platz haben: „Stellt euch auf ein Stück Karton, zeichnet die Umrisse eures Fußes nach und gebt vorne etwa eineinhalb Zentimeter dazu. Dann habt ihr eine Schablone, die ihr ausschneiden und in den Schuh legen könnt. Wenn sie hineinpasst, ist der Schuh richtig.“ Wie ein Fuß von innen aussieht, dürfen sich die Kinder an einem Skelett-Modell genau ansehen. Am Ende bekommt jeder einen Stempelabdruck des eigenen Fußes und eine Mappe mit Infomaterial für die Eltern.<br /><br />Orthofit ist eine Aufklärungsaktion des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie, an der sich deutschlandweit mehr als hundert Orthopäden beteiligen. „Wir möchten dazu beitragen, Fußschäden vorzubeugen“, erklärt Dr. Dröse. Die Basis für einen gesunden Fuß wird in der Kindheit gelegt. „Deshalb freuen wir uns über das rege Interesse der Grundschulen für unsere Aktionsstunde.“ Bis Anfang Dezember besucht die Orthopädin insgesamt zwölf erste Klassen in Regensburg.</p>]]></content:encoded>
			<category>Orthopädengemeinschaft</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:28:00 +0100</pubDate>
			
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